Was wir machen

Unser Pitch in 90 Sekunden

Das Problem

Was­ser­man­gel ist seit lan­gem ein in­ter­na­tio­na­les Pro­blem. Aber auch auf eu­ro­päi­scher und so­gar deut­scher Ebe­ne liest man im­mer öf­ter von Dür­ren und ex­tre­mem Wet­ter. Will man als Ver­brau­cher Was­ser spa­ren, so bie­tet der Haus­halts­zäh­ler nur ei­ne sehr un­über­sicht­li­che Dar­stel­lung und kei­ne ech­te Grund­la­ge für Ein­spa­run­gen. Da­bei ha­ben Stu­di­en ge­zeigt, dass be­reits ei­ne ein­fa­che Dar­stel­lung des Ver­brauchs zu Was­ser­ein­spa­run­gen von bis zu 20% füh­ren kann!

Frontend

Wir lö­sen die­ses Pro­blem, in­dem der Ver­brau­cher in ei­ner App ge­nau auf­ge­schlüs­selt sieht, wie viel Was­ser er wo­für ver­braucht. Ver­brauchst du wirk­lich so we­nig Was­ser beim Du­schen, Hän­de wa­schen oder Ge­schirr­spü­len, wie du denkst?
Ab­ge­run­det wird die App durch weit­rei­chen­de In­for­ma­tio­nen rund ums The­ma Was­ser­spa­ren und zahl­rei­che Com­mu­ni­ty-Fea­tures, die ei­ne Ver­net­zung mit Gleich­ge­sinn­ten ermöglichen.

Backend

Und wie funk­tio­niert das Gan­ze? Ein ver­netz­ter Was­ser­zäh­ler bzw. ein Ad­don für be­stehen­de Haus­halts­was­ser­zäh­ler über­trägt hoch­fre­quen­te Da­ten an un­ser Ba­ckend, wel­ches mit­hil­fe ei­ner KI Ver­brauchs­mus­ter er­kennt und den Was­ser­ver­brauch be­stimm­ten An­wen­dun­gen zu­ord­net. Das Ba­ckend über­trägt die Da­ten an die App des Nut­zers, in wel­cher er sei­nen Ver­brauch nun ge­nau auf­ge­schlüs­selt be­trach­ten kann.